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UNO sieht "ethnische Säuberung" in Myanmar

11. September 2017 08:17
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Allen Erkenntnissen nach sei die Situation aber ein "Musterbeispiel für ethnische Säuberung", sagte UNO-Menschenrechtskommissar Zeid Raad Al Hussein am Montag vor dem Menschenrechtsrat der Vereinten Nationen in Genf.

Im seit Jahren schwelenden Konflikt zwischen Rohingya-Rebellen und Regierungsarmee im Bundesstaat Rakhine in Myanmar waren Ende August neue Kämpfe entbrannt. Seitdem wurden hunderte Menschen getötet, nach UNO-Angaben flohen fast 300'000 Rohingya ins Nachbarland Bangladesch.

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Kommentare - 1
Boris Kerzenmacher

11. September 2017 16:48

Nachdem die muslimischen Extremisten in Myanmar mit ihrem gewalttätigen organisierten Angriffen keinen Erfolg hatten, wollen sie auf einmal einen Waffenstillstand. https://www.welt.de/newsticker/news1/article168491849/Rohingya-Rebellen-in-Myanmar-rufen-Waffenstillstand-aus.html