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Suu Kyi spricht erstmals über die Gewalt gegen die Rohingya – und schweigt zum Militär

19. September 2017 06:35
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«Wir wollen herausfinden, warum es zu diesem Exodus gekommen ist», sagt Suu Kyi bei ihrer Ansprache am Dienstag. (Bild: Aung Shine Oo / AP)

Die Gewalt gegen die Rohingya löst in durch Muslime besiedelten Ländern Proteste aus. In Hyderabad in Indien, das an Bangladesh grenzt, gehen muslimische Inder am Sonntag auf die Strasse. Hier verbrennen sie ein Plakat des radikalen buddhistischen Mönchs Ashin Wirathu aus Burma. (Bild: Mahesh Kumar ...

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Kommentare - 1
Boris Kerzenmacher

19. September 2017 12:28

Die Organisation für Islamische Zusammenarbeit (OIC) umfasst 57 Staaten. Sie unterhält eine eigene Menschenrechtsabteilung. Bei den UN haben sie eine einflussreiche Rolle. Was auch verständlich ist, sind doch einige reiche Länder darunter. Es dürfte für diese einflussreichen Länder kein Problem sein, die muslimischen Rohingya aufzunehmen, zu versorgen und zu integrieren.