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Myanmar: Rohingya-Rebelllen erklären einmonatige Wafferuhe

10. September 2017 09:19
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Konflikt in Myanmar Rohingya-Rebellen erklären Waffenruhe

Rebellen der muslimischen Minderheit der Rohingya in Myanmar haben eine einseitige Waffenruhe erklärt.

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Kommentare - 1
Boris Kerzenmacher

10. September 2017 11:06

Wie Myanmar werden z. B. auch China, Thailand oder die Philippinen von muslimischen Extremisten bedroht. Und es ist da auch egal, in welcher Kultur das stattfindet. China ist zum grossen Teil areligiös, Thailand und Myanmar sind buddhistisch und die Philippinen sind katholisch. Es gehört zur langfristigen Strategie der Muslime, unter welchen Voraussetzungen und Umständen auch immer, Land für Land durch Separatismus, Terrorismus und biologische Vermehrung zu destabilisieren. Dazu benötigt man natürlich muslimische Hassprediger, die die Anhänger auf Linie trimmen. Allerdings kommt für die Muslime in Südostasien erschwerend hinzu, das im Falle Myanmar, Thailand und den Philippinen dem Islam keine laizistischen Rechtsstaaten wie in Europa gegenüber stehen, sondern religiös aufgeladene und wehrhafte Kulturen.