Regierungsbericht als «Schönfärberei» kritisiert

20. November 2013 15:52

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Regierungsbericht als «Schönfärberei» kritisiert

srs./(dpa) Mehr als zwei Jahrzehnte nach der Wiedervereinigung Deutschlands ist die Abwanderung aus dem Osten des Landes gestoppt. Das geht aus dem Jahresbericht zum Stand der deutschen Einheit hervor, über den das Kabinett am Mittwoch in Berlin beraten hat. Erstmals zogen 2012 ungefähr genau so viele Menschen aus dem Gebiet der früheren DDR in den Westen wie umgekehrt.

Wie es in dem Bericht weiter heisst, werde der Osten in den kommenden Jahren trotzdem sehr von Alterung und Schrumpfung betroffen sein. Wirtschaftlich sind die östlichen Länder – trotz einigen Fortschritten – nach wie vor im Rückstand.

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