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Aung San Suu Kyi: «Wir werden Verletzungen von Menschenrechten nicht hinnehmen»

19. September 2017 04:57
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«Wir wollen herausfinden, warum es zu diesem Exodus gekommen ist», sagt Suu Kyi bei ihrer Ansprache am Dienstag. (Bild: Hein Htet / Keystone)

Die Gewalt gegen die Rohingya löst in durch Muslime besiedelten Ländern Proteste aus. In Hyderabad in Indien, welches an Bangladesh grenzt, gehen muslimische Inder am Sonntag auf die Strasse. Hier verbrennen sie ein Plakat vom radikalen buddhistischen Mönch Ashin Wirathu aus Burma. (Bild: Mahesh Kum...

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Kommentare - 1
Boris Kerzenmacher

19. September 2017 09:03

Die Übergriffe gegen die muslimischen Rohingya in Myanmar erfolgten erst, nachdem diese mehfach Tempel und Andersgläubige angegriffen hatten. Auch die buddhistischen Mönche verbreiten keine Hetze gegen Muslime, sondern fordern nur dazu auf, sich gegen diese gewalttätigen Angriffe zu wehren. Das friedliche und gute Miteinander wurde erst durch muslimische Prediger zerstört, die gegen die anderen Religionen offen hetzen.