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Aung San Suu Kyi besucht Myanmars Unruheregion Rakhine

2. November 2017 05:50
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De-facto-Regierungschefin hatte lange zu Gewalt gegen Rohingya geschwiegen

Yangon (Rangun) – Die De-facto-Regierungschefin von Myanmar, Aung San Suu Kyi, ist am Donnerstag unangekündigt in die Unruheregion Rakhine gereist. Suu Kyi sei "jetzt in Sittwe und wird auch nach Maungdaw und Buthiduang reisen", sagte Regierungssprecher Zaw Htay. Es handele sich um eine "Tagesreise"...

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Kommentare - 1
Boris Kerzenmacher

2. November 2017 09:07

Da greifen die muslimischen Rohingya seit Jahren die Polizei, die Soldaten, die Bürger des Landes an in dem sie leben, schlagen alles kurz und klein, morden und massakrieren die buddhistischen Bewohner und wenn diese sich zur Wehr setzen, diese Kriminellen davon jagen, dann werden auf einmal "Flüchtlinge" aus denen.