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AfD-Parteitag im News-Ticker: Polizei spricht von aggressiver Stimmung

22. April 2017 10:09
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AfD-Parteitag im News-Ticker: Polizei spricht von aggressiver Stimmung

Spaltung oder Versöhnung - erneut soll ein Parteitag die Macht- und Richtungsfrage in der AfD klären. Nach dem Verzicht von AfD-Chefin Petry auf die Spitzenkandidatur für die Bundestagswahl bleiben nicht mehr viele Namen. Genannt werden Alice Weidel und Alexander Gauland, die ein Duo bilden könnten. Alle Informationen im News-Ticker.

12.08 Uhr: Der AfD-Bundesparteitag in Köln wird keinen Beschluss zu der von Parteichefin Frauke Petry gewünschten Richtungsentscheidung fassen. Der sogenannte Zukunftsantrag, mit dem Petry die Partei auf einen "realpolitischen Kurs" und das Ziel des Mitregierens festlegen wollte, kommt nicht zur Abs...

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Kommentare - 6
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22. April 2017 10:12

Schreiben Sie hier Ihren Kommentar zum Artikel: +++ AfD-Parteitag im Ticker-Protokoll +++ AfD zieht mit Spitzen-Duo Gauland und Weidel in die Wahl

1 Antwort

22. April 2017 10:11

Ich hatte gehofft, dass es die Störchin noch ins Spitzenteam schafft. Mit ihr und Gauland wären die nächsten Fettnäpfchen schon vorprogrammiert und es wäre für alle lustiger geworden. Aber auch so wird es amüsant zu sehen, wie sich die Partei weiter ins Abseits manövriert.

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22. April 2017 10:11

Schreiben Sie hier Ihren Kommentar zum Artikel: +++ AfD-Parteitag im Live-Ticker +++ Niederlage für Petry! AfD schmettert Realpolitik-Vorstoß ab

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22. April 2017 10:10

ob "Gruppierungen" wie u.a. Kirche, Gewerkschaften, oder DKP an dieser sogenannten Demonstration teinehmen, bzw. dazu aufgerufen haben.

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22. April 2017 10:09

bis zum Anschlag- Frau Petry ist der dauernden Diffamierung durch die Altparteien nicht gewachsen und ist zudem schwanger. Man gönne ihr den Ausstand. Mit weidel und Gauland hat die AFD eine Gute MIschung für Alt- und Jungwähler. Weidel könnte die Angriffe der Übermacht aus Altparteien mit knallharter Argumentation wegbeissen und kennt sich mit geltendem Recht aus (Rechstanwältin). Frau Merkel ist doch nur noch ein Abbild ihrer selbst und täuscht Entschlossenheit nur vor. Allerdings könnte sie durch ein geschicktes Koaltionskonstrukt wieder an die Macht kommen und dann Gnade Deutschland.

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22. April 2017 10:09

jedenfalls eher als anderswo. Perspektivisch wird die NRW-Wahl schneller eine Entscheidungswahl, als der AfD lieb sein wird. Wie alle W-Deutschland-Ergebnisse. Wenn Pretzell noch innerlich der „Realpolitik“ nachweint, heißt, wenn es reichen würde, sich auch der SPD als Ko-Partner andienen würde (Erkenntnis Müntefering: Opposition ist Scheiße), dann ist das diametral zu ostdeutschen Wählerpräferenzen. Weidel wird man sicherlich genug Kompetenz unterstellen können; nur, in O-Deutschland überzeugen keine Unternehmensberater und FDP-Politmuster, sondern nur Volkstribunen, die den O-Deutschen Schutz vor dem Mega-Problem, den unerwünschten Flüchtlingsfluten und –Kriminalität garantieren sollen. Es macht einen deprimierenden Eindruck, wenn die AfD bewusst unter ihren Möglichkeiten bleiben will.